Skyrim Special Edition im Test

Schon als Bethesda sie angekündigt hat, wurde sie heiß erwartet: die Skyrim Special Edition

Ich habe sie einen Tag nach Release gespielt und habe schon die ganze Woche davor sehnsüchtig gewartet. Als ich voller Freude das Spiel erneut gestartet habe, war ich erst sehr enttäuscht, da ich im ersten Moment keinen großen Unterschied zum “Original” erkennen konnte. Nachdem ich dann aber einige Zeit gespielt habe, leuchtete es mir ein: wie so viele andere Spieler habe ich damals immer mit Mods gespielt, die das ganze grafisch ordentlich aufbessern.

Daraufhin habe ich zum vergleich direkt die normale Fassung gestartet, und war direkt von der neuen Grafik überzeugt, denn es war doch ein deutlicher Unterschied zu sehen, wie der Vergleich zeigt.

Klar zu erkennen ist hier, dass sich sowohl mit den Lichteffekten, als auch durch mehr Flora etwas am Ambiente getan hat.

Die neue Engine und 64-Bit-Architektur stehen dem Spiel zudem nicht nur gut, sondern es läuft auch von Werk ab direkt flüssiger als das Original mit Texturmods.

Kommen wir nun einmal zum Thema Mods: fast jeder, der das Spiel schon einmal gespielt hat, hat schon mal Mods installiert. Gerade das ist auch ein Punkt, der Skyrim so beliebt in seiner Community gemacht hat. “Mods für Konsolen”. So wurde es ja groß angepriesen und es ist auch ein riesiger Schritt in Sachen Gaming auf Konsole. Leider konnte ich es noch nicht ausprobieren, da ich nur die PC-Fassung besitze, aber auch in dieser Funktioniert es sehr gut. Das Menü zum suchen und installieren der Mods ist sehr übersichtlich gestaltet und die Modding-Community ist stark am arbeiten. Schon einen Tag nach Release konnte ich rund über 300 Mods finden, die bei Bethesda.net hochgeladen werden können.

20161030001325_1

 

Mein Fazit: Wer das Spiel schon gespielt hat, für den lohnt sich meiner Meinung nach definitiv ein erneuter Besuch in Himmelsrand. Und wer es noch nicht gespielt hat, für den wird es jetzt höchste Zeit, einmal auf Drachenjagd zu gehen und im Bürgerkrieg eine entscheidende Rolle zu spielen.

Kommentar verfassen